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Surfboards Guide: Finde das passende Surfbrett für jeden Typen

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Das Surfen biete viele Dinge an die man mit Geld nicht kaufen kann. Der Spaß, die Erlebnisse, die Leute die man zwischen Welle und Welle kennen lernt, das Gefühl beim Surfen, die verschiedenen Techniken, den Geschmack nach Salz und all das während man m Hintergrund einen Sonnenuntergang mit dem Rauschen des Meeres beobachten kann.

Aber natürlich hat nicht alles in der Welt des Surfens einen so metaphysischen Sinn. Wenn es darum geht, ein Surfbrett zu kaufen, ist am besten, das Geld in ein passendes Board für sich selbst auszugeben. Um sich zu entscheiden braucht man ein Konzept von all den verschiedenen Surfbrettern. Darum will die Surfschule Art surf camp, bei der Wahl des Brettes ein bisschen mithelfen und lässt euch gerne eine Liste die hoffentlich eine große Mithilfe ist.

Fish

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Dieses Surfbrett ist die perfekte Option für gute Surfer an Tagen mit kleinen oder schwachen Wellen. Das Fish Board ist abgerundeter und kleiner als das Shortboard und normalerweise hat es einen Schwalbenschwanz und zwei Kiele die dank ihre geringe Größe mehr Manövrierfähigkeit bietet.

Shortboard

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Das Shortboard ist das meist benutzte Brett und dass man mit mehr Häufigkeit am Strand sehen kann. Diese Surfbretter sind für die geübten  und sehr guten Surfer. Außerdem, sind diese Boards relativ leicht und haben ein geringes Volumen. Dies bietet mehr Manövrierfähigkeit an. Die Spitze ist schmaler als beim Fish und hat normalerweise drei Kiele.

Gun

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Das Gun Brett hat einen breiteren, kurvigen Umriss und einen V-förmigen, doppelt-konkaven Boden und bietet Stabilität und Geschwindigkeit an für sehr große Wellen, aber man muss ein sehr gutes Niveau haben, um mit ihnen ins Wasser tauchen.

Longboard & Malibu

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Wenn man nach etwas entspanntem Surfen sucht, in kleineren Wellen und wo der erste Spaß vor der körperlichen Anstrengung liegt, ist das Longboard vielleicht die ideale Wahl. Es ist die älteste Option von allem, was wir in dieser Liste vorschlagen. Es ist ein klassisches Modell mit nur einem Kiel mit der Möglichkeit, zwei Stabilisatoren zu haben. Die Malibu oder Funboard sieht dem Longboard sehr ähnlich, aber hat eine kleinere Größe. Daher ist es auch wendiger und dient, wie die vorherige, zum Surfen.

SUP

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Dieses Brett ist ein ganz anderes Ding. Perfekt für alle die liebend gerne durchs Meer spazieren statt Wellenreiten. Das SUP-board ist sehr stabil, diese Wassersportart basiert auf dem Prinzip des Surfens im Stehen mit Zuhilfenahme eines Stechpaddels. Eine gute Option, um an ruhigeren Tagen im Wasser zu genießen, obwohl es Surfer gibt, die mit diesem Brett in große Meeressitzungen gehen.

Tow-in

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Falls das Interesse aber an große Wellen liegt, ist das Tow-in perfekt für diejenigen.  Diese Art und Form von Boards sind kleiner und schmaler und haben Bänder oder Fußschlaufen, um die Füße am Brett fest zu halten und somit eine massive Dosis an Kontrolle und Stabilität zu erhalten. Um das zu bewältigen, bedarf es natürlich ein hohes Surfniveau.

Bodyboard & hand-gun

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Obwohl wir hier über eine ganz andere Disziplin als das Surfen sprechen, kann man mit einem Bodyboard oder hand-gun im Wasser gut genießen. Die erste bietet eine Lernkurve an die viel einfacher ist als beim normalen Surfen und mit dem hand-gun kann man das Brett mit dem ganzen Körper vorwärts bringen.

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